Rückblick Februar 2026: Aktien, Dividenden, Nebengewerbe
Rückblick auf den letzten Monat.
Nachdem der letzte Monat gesundheitlich nicht gerade optimal geendet hat, kommen wir zum erfreulicheren Teil: dem Rückblick. Kurz und knapp.
Dividenden, Zinsen
Bei den Dividenden gibt es eine leichte Steigerung. Die Zinsen sind etwas rückläufig und der Dollar bleibt weiterhin schwach, trotzdem steht am Ende ein kleines Plus.
Unterm Strich kamen etwas über 1500 Euro netto rein.

Aktien, Käufe, Verkäufe
Bei den Aktien war Allianz eine größere Zukaufposition. Ansonsten habe ich einige kleine „Tradingpositionen“ wieder aufgelöst.
Ich hatte SAP, Amazon und Rational gekauft, als die Kurse ordentlich nachgegeben hatten. Frei nach dem Motto: Zur Not bleiben sie halt im Depot. Da sich die Kurse recht schnell wieder erholt haben, habe ich die Positionen kurzfristig wieder verkauft. Nett für den Moment, aber sicher kein Modell, das ich dauerhaft verfolgen will.
Magnum ist ebenfalls aus dem Depot geflogen, die Mini-Positionen aus dem Spin-off habe ich direkt verkauft.
Auch Lufthansa hat das Depot verlassen. Ausschlaggebend war ein Artikel bei Matthias. Auch hier blieb ein kleiner Gewinn hängen.

Zur Einordnung: Minus bedeutet hier Plus, also eine Einnahme. 🤗 Um die 5000 Euro sind damit ins Depot geflossen.
Nebengewerbe, es geht aufwärts
Auch im Nebengewerbe laufen die ersten beiden Monate besser als im Vorjahr. Die Einnahmen liegen deutlich höher, mal sehen, ob sich das so hält.
In Zeiten, in denen überall von möglichen Kündigungen die Rede ist, nimmt man so etwas natürlich gerne mit.
Fazit
An den Märkten geht es aktuell wieder etwas wilder zu. Der Krieg im Iran sorgt für Bewegung, das Depot schwankt entsprechend nach oben und unten.
Wie immer gilt: Davon lassen wir uns nicht verrückt machen und investieren einfach weiter.
Benzin ist derzeit ohnehin teuer, wobei mich das aktuell weniger betrifft, wegen meines Fußes darf ich sowieso nicht Auto fahren. Vielleicht sitze ich die Sache einfach aus. 😁
Der kaputte Fuß fühlt sich inzwischen deutlich besser an. Nervig bleibt allerdings, dass ich ihn sechs Wochen lang nicht belasten darf. Jeder Weg durch die Wohnung will gut geplant sein, besonders, wenn man noch irgendetwas transportieren muss.
Ich habe daher strategisch ein paar Stühle verteilt, in der Küche einen kleinen Tisch zum Essen aufgebaut und eine Bierkiste kurzerhand zum Duschhocker umfunktioniert. Damit komme ich in der Wohnung halbwegs klar.
Zum Glück bekomme ich Hilfe beim Einkaufen oder wenn ich irgendwo hin muss. Wer in so einer Situation niemanden hat, hat es wirklich schwer.
Aber auch diese Zeit geht vorbei, und zur HV-Saison bin ich wieder fit.

Immer praktisch, wenn man eine Bierkiste zur Hand hat.
Solche Zeiten muss man durchstehen, gesundheitlich und an der Börse.
Weiterhin gute Besserung.
Paul
Danke Dir, genau so ist es, Augen zu und durch. 🍻🤗